Akut-Sprechstunde

Montags in der Zeit von 12.30 bis 14.00 besteht die Möglichkeit sich kurzfristig in meiner Praxis vorzustellen. Termine über 035201 / 800 04 oder
0176 / 63 88 92 61.

Psychotherapie

Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie in Dresden

Ich habe eine Facharztausbildung in den Bereichen Psychosomatik und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie absolviert.

Auch die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie ist aus meiner Sicht wesentlich auf die Beziehungsgestaltung zwischen Patient und Therapeut ausgerichtet. Hier soll in der Tendenz die Rationalisierung des Alltags heruntergefahren werden und die unbewussten (emotionalen) Anteile mehr in den Vordergrund gerückt werden. Die Intensität dieses Verfahrens ist nicht so hoch wie bei der Psychoanalyse. In der Regel findet ein- bis zweimal wöchentlich die Therapie statt. Vom Setting her wird diese Therapieform im Sitzen durchgeführt. Die Gesamttherapiedauer beträgt durchschnittlich 50 Stunden, kann aber unter besonderen Umständen auf 80 bis 100 Stunden erweitert werden.

Schmerzspezifische Psychotherapie in Dresden

Folgende Weiterbildungen befähigen mich zur schmerzspezifischen Psychotherapie:

● Teilnahme am Curriculum der körperlichen und psychotherapeutischen Schmerztherapie, Supervision im Rahmen der spezifischen Schmerzpsychotherapie sowie regelmäßige Teilnahme an den interdisziplinären Schmerzkonferenzen der TU Dresden
● Von März 2010 bis September 2011 Honorar-OA an der Median Klinik Berggießhübel (Entwicklung eines schmerzspezifischen Behandlungs- und Beurteilungskonzeptes für chronische Schmerzpatienten)

Die schmerzspezifische Psychotherapie richtet sich an Patienten, die an chronischen Schmerzen leiden. Chronische Schmerzen sind Schmerzen, die länger als sechs Monate bestehen. Viele Patienten gehen hinsichtlich der chronischen Schmerzen von einem Akutschmerzverständnis aus. Das bedeutet: Akute Schmerzen haben eine physiologische Schutzfunktion. Sie stellen ein Signal dafür dar, dass etwas im Körper nicht stimmt. Im Akutschmerzverständnis gibt es somit eine klare Ursache-Wirkungsrelation. Ein Bandscheibenvorfall verursacht beispielsweise Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule.

Im Bereich des chronischen Schmerzes liegen die Dinge völlig anders. Ein ehemals akuter Schmerz hat sich „verselbständigt“. Für die Vorstellung des chronischen Schmerzes spielt das Schmerzgedächtnis, welches unterhalb der Hirnrinde im Bereich des limbischen Systems liegt, eine entscheidende Rolle. Das Schmerzgedächtnis speichert sowohl körperlichen als auch seelischen Schmerz. Ob Sie beispielsweise jemand beleidigt oder Ihnen körperliche Gewalt zufügt – beides wird im Schmerzgedächtnis registriert. Dieses Schmerzgedächtnis ist auch der Ansatz für die schmerzspezifische Psychotherapie. Die Funktion des Schmerzgedächtnisses besteht unter anderem darin, dass es die aus dem Körper aufsteigende Schmerzen durch zwei Botenstoffe (Noradrenalin und Serotonin) hemmt. Bei chronischen Schmerzpatienten ist diese Hemmung eingeschränkt, sodass sie ihre Schmerzen verstärkt wahrnehmen. So ist auch zu erklären, dass bei chronischen Schmerzen Antidepressiva angewendet werden.

Dass Schmerzen beispielsweise durch den ständigen Gedanken an sie verstärkt werden, zeigt, wie viel Einfluss der Kopf auf den Körper haben kann. In der schmerzspezifischen Psychotherapie lernen Sie sogenannte kognitive Umstrukturierungsprozesse kennen. Das bedeutet, dass Sie erfahren, wie Sie Ihren Schmerz letztlich anders wahrnehmen und bewerten können.
Eine zweite wichtige Säule der schmerzspezifischen Psychotherapie ist das Üben hilfreicher Entspannungsverfahren. Die progressive Muskelrelaxation (PMR) ist Grundlage für diesen Umgang mit chronischen Schmerzen. Auch Achtsamkeitsübungen, Imaginationsübungen und die verhaltenstherapeutische Hypnose sind wichtige Mittel im Umgang mit den bestehenden chronischen Schmerzen. Die Techniken und Übungen werden Ihnen im Rahmen der Therapie systematisch vermittelt und erläutert. Bei täglicher Anwendung finden Sie so den Schlüssel zu einer verbesserten Handhabung Ihrer Schmerzen. Der gesamte Therapieansatz wird Ihnen das Gefühl geben, dass Sie Ihren Schmerzen nicht hilflos gegenüber stehen, sondern dass Sie aktiv gegen sie angehen können.

Traumatherapie – EMDR / Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie

Folgende Kurse habe ich besucht, die mich zur Durchführung der Traumatherapie befähigen:

● EMDR (Grund- und Aufbaukurs) unter Leitung von A. Hoffmann

● Jahreskurs dissoziative Störungen bei M. Huber

● Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie bei L. Reddemann

Die Traumatherapie wird von mir durchgeführt, wenn bei Ihnen eine posttraumatische Belastungsstörung durch körperliche, seelische oder sexuelle Gewalterfahrung verursacht wurde. Wesentliche Grundlage der Traumatherapie ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Ihnen – dem Patienten – und mir – dem Therapeuten. Auf dieser Grundlage fußt eine dreistufige Therapie:

● Stabilisierungsphase

● Bearbeitung der traumatischen Erinnerungen

● Reintegrationsphase

Die praktische Erfahrung zeigt, dass die eigentliche Aufarbeitung des Traumas nur dann stattfinden kann, wenn Sie als Patient ausreichend stabilisiert sind. Für viele Patienten reicht die Stabilisierungsphase bereits aus, um viele der belastenden Symptome in erheblicher Weise zu reduzieren.

Was können Sie von einer Traumatherapie erwarten?

Erwarten Sie von einer Traumatherapie nicht, dass Sie Ihre traumatischen Erinnerungen verlieren. Die Gefühle des Menschen werden detailliert im Mandelkern des limbischen Systems abgespeichert. Alles, was wir emotional je erlebt haben, ist in diesem Mandelkern enthalten – ob wir uns daran erinnern oder nicht. Das limbische System liegt unterhalb der Hirnrinde, die für unser Bewusstsein zuständig ist. Es hat vielfältige Funktionen; wie zum Beispiel auch die Modifikation von Gefühlen. Sie können sich also vorstellen, dass Ihre Erinnerungen im limbischen System wie Akten in einem großen Archiv abgelegt sind. Aus diesem Archiv fallen Ihnen die traumatischen Erinnerungen immer wieder vor die Füße und hindern Sie daran, Ihren Alltag in einer funktionellen Weise zu bewältigen. Die Traumatherapie kann Ihre traumatische Erinnerung zwar nicht aus dem Archiv entfernen, allerdings kann sie diese von den Gefühlen und körperlichen Reaktionen entkoppeln, die sonst mit der Konfrontation einhergehen.

Achtsamkeit – Psychotherapie in Dresden

Zu meinen Kompetenzen gehören auch das Achtsamkeitstraining im Rahmen der DBT-Ausbildung sowie Einzel-Exerzitien nach Ignatius von Loyola.

Sicher bemerken Sie bei sich, dass Anspannung meist dann aufkommt, wenn Sie an die Vergangenheit oder die Zukunft denken. Hierin zeigt sich deutlich, dass der Augenblick einen Ausschluss von Zukunft und Vergangenheit darstellt, und ein geringeres Anspannungspotenzial in sich trägt. Dieses Wissen können Sie nutzen, um Stress zu reduzieren. Wenn Sie Achtsamkeitsübungen richtig einsetzen, werden Sie feststellen, dass die Anspannung unter Konzentration auf den Moment nachlässt. Bei diesen Übungen ist der Weg das Ziel. Nach und nach erreichen Sie mit ihnen die Gelassenheit, die Sie für die Analyse der Vergangenheit und Veränderung der Zukunft schlussendlich benötigen.

Psychoanalyse in meiner Praxis für Psychotherapie in Dresden

Eine weitere meiner Kompetenzen:
Ausbildung analytische Psychotherapie für Erwachsene als Einzeltherapie (Psychoanalyse) von 1999 bis November 2006 am Sächsischen Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V.

Sie können sich die Prinzipien der Psychoanalyse am besten so vorstellen:

Wenn wir uns unterhalten, beispielsweise beim Gegenübersitzen in einem normalen Gespräch, überwiegen die bewussten und rationalen Anteile im Gespräch. Das Hauptproblem vieler Menschen, die zu mir kommen ist daher, dass sie einen erschwerten Zugang zu ihren eigenen Gefühlen haben. Dieses Problem wird durch Rationalisierungen verdrängt, so dass eigene Gefühle immer schwerer wahrzunehmen sind. Oftmals haben meine Klienten schon eine ganze Zeit selbst über ihre Beschwerden nachgedacht, sich im Internet informiert oder entsprechende Bücher gelesen. Zentral bei der Psychoanalyse ist allerdings, dass der Grad der Rationalisierung zugunsten der emotionalen Wahrnehmung abnimmt. Nur durch eine verbesserte emotionale Wahrnehmung gelingt letztlich auch eine Verhaltensänderung.

Das Verfahren der Psychoanalyse fußt auf dem Aufbau einer intensiven, persönlichen Beziehung zwischen Ihnen und mir, Ihrem Therapeuten. In dieser Beziehung treten zentrale Gefühle ebenso auf wie in Beziehungen zu anderen Menschen, die Ihnen nahe stehen. Der Unterschied ist, dass die psychoanalytische Beziehung in gewisser Weise künstlich erzeugt wird und dadurch tatsächlich bearbeitet werden kann. Im Gegensatz zu realen, zwischenmenschlichen Beziehungen stehen in der Klient-Therapeut-Beziehung stets Sie mit Ihrem Fühlen und Denken an erster Stelle. Dadurch entsteht mit der Zeit auf Ihrer Seite das Gefühl, von mir emotional gesehen zu werden. Dieses Gefühl ist unabdingbar, um das Vertrauen zu erzeugen, das benötigt wird, um schmerzhafte Erinnerungen und Gefühle aus der Vergangenheit aufzuarbeiten und eine andere Perspektive auf die Gegenwart zu entwickeln.

Damit Sie während der Therapie besser an Ihre Gefühle herankommen, findet die Therapie im Liegen statt. In dieser Position wird die dominante Hirnhälfte, bei Rechtshändern die Linke (und umgekehrt), sozusagen heruntergefahren. Da diese Hälfte größtenteils für rationale Prozesse verantwortlich ist, laufen bei der Therapie im Liegen vermehrt erwünschte, emotionale Prozesse aus der rechten Gehirnhälfte ab.

Bei der Therapieform Psychoanalyse beginnen stets Sie die Sitzung. Ich werde Ihnen keine Fragen stellen oder gezielt forschen, sondern reagiere emotional interessiert und kommentiere das, was Sie in der Haltung einer frei schwebenden Aufmerksamkeit sagen.

Durch ein klares, therapeutisches Setting sowie therapeutische Abstinenz wird in der Beziehung zwischen Ihnen und mir von Anfang an ausgeschlossen, dass ein Vertrauensmissbrauch stattfindet. Durch das beidseitige Einhalten regelmäßiger Termine, deren Frequenz bei der Psychoanalyse bis zu drei Termine pro Woche betragen kann, entsteht Stabilität als wichtiges, äußeres Therapiegerüst. Realistisch ist bei Berufstätigkeit des Klienten etwa eine Therapiefrequenz von zwei Stunden pro Woche.

Damit die Psychoanalyse wirken kann, sind Verlässlichkeit und Kontinuität unbedingte Voraussetzung. Ich als Therapeut muss davon ausgehen können, dass Sie zu dem verabredeten Stunden auch kommen. Sollten Sie aus schwerwiegenden Gründen nicht zur Sitzung erscheinen können, müssen sie dies in der Regel 48 Stunden vorher ankündigen.

Therapiedauer Psychoanalyse: Durchschnitt 160 bis 240 Stunden. Eine Verlängerung ist unter besonderen Bedingungen möglich.

Psychotherapie in Dresden – Imagination

Zu den Weiterbildungen und Kursen, die ich als Psychotherapeut besucht habe, zählt auch:
● Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie bei L. Reddemann

● Jahreskurs dissoziative Störungen bei M. Huber

● Imaginative Verfahren für chronische Schmerzen

Sicher haben Sie in Ihrer Kindheit auch Märchen gelesen und dabei ganz unbewusst eine Fähigkeit angewandt, die dem Menschen eigen ist – die Fantasie. Diese Fähigkeit geht bei vielen Menschen im Laufe ihres Lebens verloren, da sie zu wenig genutzt wird.

Der Schlüssel zur Imagination ist „sich etwas bildlich vorzustellen“. Gute Bilder reduzieren automatisch Stress. Die Imagination aktiviert dazu unser Ruhe- und Bindungssystem. Wir erleben die Vorstellung guter Bilder dadurch auch körperlich als angenehm.

Die zweite Funktion der Imagination kommt bei der Problembewältigung zum Tragen. Beispielsweise kann man mit ihrer Hilfe erlernen, negative Erlebnisse, Sorgen und Probleme in einem vorgestellten Tresor abzulegen, um sie später gezielt anzugehen.


Einzel- und Gruppensupervision

Auch im Bereich der Einzel- und Gruppensupervision bin ich für Sie da. So absolviere ich momentan eine Ausbildung zum Supervisor am CIP München bei Prof. Dr. Sulz (2012-2013).

Ich biete Ihnen die Supervision einzeln und in Gruppen, sowohl für Fallsupervision als auch für Teamsupervision an. Die Supervision gründet neben psychodynamischen, analytischen Ansätzen auf dem Selbstmanagement-Ansatz nach H. Kanfer / H. Reinecker und D. Schmelzer.

Biofeedback

Mit dem Begriff Biofeedback (altgriechisch βίος bios „Leben“ und engl. feedback „Rückmeldung“) wird eine Methode bezeichnet, bei der Veränderungen von Zustandsgrößen biologischer Vorgänge, die der unmittelbaren Sinneswahrnehmung nicht zugänglich sind, mit technischen, oft elektronischen, Hilfsmitteln beobachtbar, d. h. dem eigenen Bewusstsein zugänglich gemacht werden. Biofeedback weist eine inhaltliche Nähe zu verhaltenstherapeutischen und lerntheoretischen Ansätzen auf. Die Einsatzmöglichkeiten der Behandlungstechnik sind vielfältig. Über kurative Ansätze hinaus findet Biofeedback auch Anwendung im Bereich des Peak-Performance-Trainings (Mentaltraining im Spitzensport) und des Coachings. Es wird häufig zur Entspannung, aber auch zur Rehabilitation, zum Beispiel von erlahmten Muskeln, eingesetzt. Biofeedback hat nichts mit Bioresonanztherapie zu tun.

Theorie

Körpereigene innerliche Regulationsvorgänge sind dem Bewusstsein häufig nicht direkt zugänglich, so dass bei Imbalancen (Ungleichgewichten) auch nicht bewusst auf den Regelkreis eingewirkt werden kann. Biofeedback dient dazu, mittels physiologischer Messungen eine Körperfunktion (wie zum Beispiel Puls, Hautleitwert oder Hirnströme) dem Bewusstsein zugänglich zu machen. Dies geschieht im Allgemeinen durch Töne (Lautstärke, Tonhöhe oder Klangfarbe) oder Visualisierungen (z. B. Zeiger oder Balkengraphiken). Der Patient versucht aufgrund dieser Rückkopplung eine Verbesserung der Regulation durch operante Kontrolle zu erzielen.

Im Rahmen des Angebotes stehen sämtliche Biofeedback-Module zur Verfügung (Atemmodul, peripheres Multimodul, EMG Modul, EEG Modul sowie Herzratenvariabelitäts-Modul)

Kognitive Leistungstestung und Intelligenztestung

Mit dem Wiener Testsystem können sämtliche kognitiven Funktionen (Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Planungsfähigkeit und weitere) überprüft werden. Zudem kann eine Intelligenztestung vorgenommen werden. Auch ist eine ausführliche Demenzdiagnostik möglich.

Kognitives Training

Mit dem Programm CogniPlus der Firma Schufried Wien können sämtliche kognitiven Funktionen (Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Planungsfähigkeit und weitere) trainiert werden.  

StimaWELL

Schmerztherapie, Muskelstimulation & Massagen

Das StimaWELL®120MTRS ist ein Elektrotherapie-System, das speziell für den Einsatz am Rücken entwickelt wurde. Über die Stimulationsmatte werden wohltuende Wärme und sanfte Elektrostimulation zu einem innovativen Gesamtpaket kombiniert. Dabei kann das StimaWELL®120MTRS je nach Programm zur Kräftigung der Muskulatur, zur Schmerztherapie oder für entspannende Wellness-Massagen genutzt werden. Auch eine Kombination der Programme ist möglich.

Stärkung der Rückenmuskulatur

Die elektrischen Impulse des StimaWELL®120MTRS regen die Muskeln zur Arbeit an, ohne dass diese bewusst angespannt werden müssen. Auf diese Weise können auch Patienten mit Bewegungseinschränkungen beim Aufbau ihrer Rückenmuskulatur unterstützt werden.

Schmerztherapie

Durch die Anregung von Nerven und Muskeln mittels sanften elektrischen Impulsen werden Endorphine („Glückshormone“) ausgeschüttet. Diese Botenstoff e sind im menschlichen Körper unter anderem für die Schmerzlinderung zuständig.

Massagen

Dank der speziellen Stimulationsmatte mit 12 Kanälen erleben Sie mit dem StimaWELL®120MTRS wohltuende Rückenmassagen, die von manuellen Massagen kaum zu unterscheiden sind. Neben klassischen Massageeff ekten können Sie bei diesen tiefen Massagen einfach die Seele baumeln lassen und Ihren Stress für einen Moment vergessen.

Wärmetherapie

Die StimaWELL® Stimulationsmatte lässt sich auf bis zu 40°C aufheizen. Damit ist auch Wärmetherapie möglich, die häufi g zur Entspannung und Schmerzlinderung eingesetzt wird.

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